Frühstück

Jeden Tag von 9 – 10 Uhr gibt es im Infocafé gratis Frühstück!

Vormittag (10 – 13 h):

Pausenprogramm:

Nachmittag (15 – 18 h):

Beschreibungen:

Erwerbslose Frauen berichten

Wer?
Andrea Kudrnofsky, Maria Hintersteiner (AMSand)
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Gründe gibt’s genug – Was soll’s: Berühmt-berüchtigte Techniken in der Praxis der verhängten Sperren – was frau dagegen unternehmen kann… und viele andere Mechanismen des (Erwerbs)Arbeitslosenamtes
Die Zumutbarkeitsbestimmung und wie diese von AMS und Arbeit“geberinnen“ umgangen wird, am Beispiel: Gratisarbeit bei MANAGEMENT SPECIALS (oder: wie sich Private an AMS-Geldern bedienen) das ist ja eine Zumutung, was eineR da alles zugemutet wird! Bewerbungsstrategien (Altersdiskriminierung, Kollektivlöhne, Teilzeitarbeit, usw.)Maßnahmen und Kurse, sowie getarnte Arbeitsvermittlung (am Beispiel sozialökonomische Betriebe – Trendwerk Jobtransfair, etc. und andere private/ausgelagerte Arbeits- und Personalvermittlungen), Phoenix, It-Works Berichte über Vermittlung zu Praktikumsplätzen und Arbeitsqualität von Gratisarbeit an Praktikumsplätzen Rund um das Thema Selbstermächtigung:

  • Beschäftigungsmodelle am Beispiel prekärer Frauenarbeit
  • Liste von Sperre-Betreuerinnen sammeln
  • Informations-, Aktions- und Vernetzungsstrategien

Frauen und Klasse

Wer?
Kommunistischer StudentInnenverband (KSV)/KJÖ StudentInnen
Wann?
Sonntag, den 01.04 von 10 bis 13 Uhr

Frauenkörper im Wandel – eine Reise von „Venus von Willendorf“ zu „Miss Digital“

Wer?
Brigitte Wuich
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Am Vormittag – 10.00 bis 13.00 Uhr – begeben wir uns auf eine bewegte „Zeitreise“. Wir starten 28.000 Jahre vor unserer – westlichen, durch Männer festgelegten Zeitrechnung – in den Zeiten der Venus von Willendorf. Reiseetappen sind Mythen, Geschichten, Zitate, Normen und Verhaltensvorschriften für und über Frauen – quer durch die Geschichte bis in die Gegenwart zu Miss Digital….
„DAS PRIVATE IST POLITISCH“ – ein Leitspruch der autonomen Frauenbewegung… Was ist privater als unser Körper? Was ist öffentlicher als „der Frauenkörper“? In diesem Workshop findet eine Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen und Bildern „wie Frau zu sein hat“ statt. Die – bewusste und vor allem unbewusste! – Einstellung zu „Frau“ prägt unser Verhalten, unser Handeln, sowohl im privaten als auch öffentlichen Umfeld! Zeit für Selbstreflexion und Diskussion in der Gruppe

GedenkGang – GedankenGänge:

Austausch-Workshop für die Generation 80 – Überlegen und Vordenken zu feministischen Sterbevarianten

Wer?
Katharina N., Elfi
Wo?
draußen, Treffpunkt wird vor Ort ausgehängt/bekanntgegeben (jedenfalls in der Nähe des Infocafé
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?
In diesem Workshop werden wir im Rahmen eines praktischen Gehens auf friedlichem oder umfriedetem Gelände unsere Erfahrungen, Wünsche und Vorstellungen zu feministischen Um-Gangs-Weisen zu Sterben und mit Toten austauschen können und daraus entwickeln, was sich ent-wickeln lässt.
Anlass des Workshops: Es ist weder jemals noch heute so, dass Sterben und Totsein vor allem die Vorschwestern ab 80 betrifft und dass Feministin genug Zeit hat, um hier voll selbstbestimmt zu sein. Muss das so sein?
Ziel des Workshops: Feministisch wichtige, aber wenig besprochene Fragen wiederaufzuwerfen.

„Teatro é conflito, luta, movimento, transformacao.“ (Augusto Boal); Impro- und Forum-Theater

Wer?
Cornelia Adam, Johanna Delago
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Fortsetzung von Samstag

Matriarchatsforschung und Alternativbewegung heute

Wer?
Claudia Werlhof
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?

  • Unterschiede zwischen der Matriarchatsforschung im 19./Anfang 20. Jh. und der neuen Matriarchatsforschung Ende 20. Jh.
  • Die 2 Weltkongresse für Matriarchatsforschung 2003 (Luxemburg) und 2005 (Texas)
  • Zu einem neuen Patriarchatsbegriff: „kapitalistisches Patriarchat“ als globales „Kriegssystem“ und Matriarchat als „zweite Kultur“ innerhalb des Patriarchats
  • Ungeklärte Probleme der Matriarchats- und Patriarchatsforschung
  • Forschungsprojekt: „Auf dem Weg in eine neue Zivilisation?“ Thesen und Forschungsmethoden. Ist postpatriarchal = neo-matriarchal?

frauen+zeit+schrift – Schreib- und Performanceworkshop

Wer?
Daniela Beuren, Martina Sinowatz (grauenfuppe)
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?
In diesem Workshop nehmen wir uns Zeit zum Schreiben. Wenn wir schreiben, sind wir (im) Körper. Schreibend können wir Körpererfahrungen in Worte fassen und somit nachvollziehbar machen. Wir übersetzen Körper-Sprache in Schrift. Was dann auf dem Papier ist, können wir in der Performance stimmlich und körperlich umsetzen, um es für uns und andere erlebbar zu machen.
Thematisch beschäftigen wir uns damit, wer “wir” sind, sein wollen, nach Meinung anderer sein sollen oder selbst meinen, sein zu sollen. Die Ansprüche und Wirklichkeiten treffen sich in jeder einzelnen von uns. Schreiben und Performance sind Möglichkeiten, die – anregenden oder stressigen – Spannungen und Erkenntnisse, die sich daraus ergeben, nach außen zu bringen. An- und Aufregungen aus den ersten Tagen bei der Frauenuni können einfließen; als Gegenpol zum großen feministischen Über-Ich wird die kreative Befassung mit gängigen Frauenbildern aus Illustrierten und Werbematerialien angeboten. Es werden einzelne oder mehrere Bilder/Szenen als Performance erarbeitet.

Transgender – Überschreitung der Geschlechtergrenzen – Definition des Geschlechtsbegriffes im Allgemeinen – Grundlagen und Begriffe im Hinblick auf Geschlecht und Geschlechtsrolle

Wer?
Angela Schwarz, Angelika Frasl
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 10 bis 13 Uhr
Was?
In diesem Workshop wollen wir über Geschlecht und Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern reden. Wir wollen herausarbeiten worauf sich der Geschlechtsbegriff begründet. Warum fühlen sich manche Menschen nicht ihrem Geburtsgeschlecht, sondern dem anderen biologischen Geschlecht zugehörig, und wie können die Grenzen zwischen den Geschlechtern überschritten werden?
Wird das Geschlecht eines Menschen durch den Chromsomensatz, die primären Geschlechtsmerkmale, oder durch das individuelle Zugehörigkeitsempfinden bestimmt? Wir wollen zeigen, dass es hier unterschiedliche Zugänge gibt und ergründen was sich hinter dem Begriff „Transgender“ alles verbirgt. Ebenso wollen wir den Unterschied zwischen Transsexuellen und Transvestiten herausarbeiten.

Lachyoga

Wer?
Claudia Schuss
Wo?
Ort wird noch bekannt gegeben
Wann?
Sonntag, den 01.04 um 14.00 Uhr (während der Mittagspause)
Was?
Hier treffen sich alle, die gerne einmal anders lachen wollen, denn hier wird ohne Grund gelacht, mit einfachen Yoga-Übungen. Vom Kleinkind bis zur Omama, alle sind eingeladen

Diskussion „queer/women only“

Wer?
Jene, die Lust dazu haben
Moderation?
Elisabeth Günther
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 18 Uhr
Was?
Aktuell scheint die Frage ob „queer“ oder doch lieber „women only“ die Frauenbewegung zu spalten. Wir wollen daher diese Frage zum Thema auf der FFU machen und mit Protagonistinnen über die dahinterliegenden politischen Konzepte sprechen. Es soll nicht um die Frage gehen, warum bestimmte Menschen in bestimmte Räume nicht dürfen aber sollten, sondern einmal klar über die Unterschiede im jeweiligen politischen Ansatz, die Vor- und Nachteile gesprochen werden. Mögliche Fragen in diesem Zusammenhang sind: Was ist queere Politik? Was ist Feminismus? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander – gibt es überhaupt Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte? Warum haben Frauen women only Orte für sich beansprucht? Inwiefern (und wenn ja weshalb) sollen bzw. können Frauenorte auch queer sein? Welche Bereicherung bringt der queere Zugang zum Feminismus den Frauen?

DJane-Workshop

Wer?
Vania
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 18 Uhr
Was?
Hier kannst du dich mal austoben und ausprobieren, wie das Plattenauflegen so funktioniert, wie Tracks abgemischt und Übergänge gemacht werden und vieles mehr… „Ab zu den Turntables“ lautet die Devise.

Feminismus und Frauenrecht am Fallbeispiel Guatemala

Wer?
Silvia Sinnmayer
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 16.30 Uhr
Was?
Der Workshop setzt sich mit der Entwicklung des Feminismus und insbesondere mit seiner Ausprägung im lateinamerikanischen Raum auseinander, wo ein Übergang zwischen Feminismus und Gender-Diskurs weitaus deutlicher zu Tage tritt als im europäisch-nordamerikanischen Kontext. Dabei wird auch auf die Unterscheidung dieser beiden Begriffe eingegangen, denen gerade im außereuropäischen Raum unterschiedliche Bedeutung beigemessen wird.
Darauf aufbauend wird ein Bezug zur Entwicklung der Frauenrechte als Teil des Menschenrechtssystems hergestellt. Neben diversen Bestimmungen in allgemeinen Menschenrechtsdokumenten steht vor allem die Frauenrechtskonvention 1979 im Mittelpunkt der Diskussion. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf ihrer Durchsetzung und ihren Schwächen. Schließlich sollen anhand des Guatemala-Berichts 2006 des Komitees für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau (CEDAW-Komitee) die wichtigsten Rechte der Frauen, die Möglichkeiten ihrer Durchsetzung und des Fortkommens erarbeitet werden. Dazu wird eine kurze Einführung in den Kampf der Frauen Guatemalas im historischen und aktuellen Kontext geboten. Auf dieser Grundlage sollen die Teilnehmerinnen Erfolge und Probleme der Umsetzung völkerrechtlicher Verpflichtungen unter instabilen politischen Umständen bewerten.

Frauenkörper im Wandel – eine Reise von „Venus von Willendorf“ zu „Miss Digital“ – 2. Reiseabschnitt

Wer?
Brigitte Wuich
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 18 Uhr
Was?
Wie schaut der ideale Frauenkörper aus? Im zweiten Reiseabschnitt kannst Du all Deine Phantasien über Frauenkörper in Ton formen: Deine eigenen Unzulänglichkeiten (vom zu dicken Po bis zu den winzigen Brüsten – oder umgekehrt?), die eigenen Vorzüge (die immer nur die anderen sehen – und Du nicht akzeptieren kannst!) bis hin zu Deinen (eigenen oder übernommenen) Wunschvorstellungen über Deine Idealfigur. Spiel mit den Formen, karikiere, verändere, lass Dich von den anderen Frauen inspirieren! Ton ist dazu das ideale Material! Formen mit Ton ist eine Metapher für „Ich gestalte mein Leben selbst!“ Mit Humor und Freundlichkeit die eigenen „Schwachpunkte“ betrachten – den eigenen Körper annehmen, so wie er ist – vielleicht versteckte „Pluspunkte“ entdecken!? Die Objekte können – falls es einen „Ausstellungsplatz“ für sie gibt – über den Workshop hinaus Anreiz zur Auseinandersetzung mit Körperbildern sein.

Her mit den Kröten?! Geld und Geschlechterverhältnis

Wer?
Frauenhetzkollektiv
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 18 Uhr
Was?
Das liebe Geld ist aufgrund seiner vermeintlichen Neutralität ein priviligierter Träger mythischer, emotionaler und sozialer Über-/Zu-/An-Weisungen. Es ver- und entbindet gleichermaßen, jedoch nicht alle gleich. Die Frauenhetz will diesem Workshop den unterschiedlichen Bedeutungen dieses unausdrücklichen Tausches nachgehen.

1 Student + 99 Studentinnen = 100 Studenten?! Geschlechtergerechte Sprache? Just use it!

Wer?
Ursula Weilenmann
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 16.30 bis 18 Uhr
Was?
Sprache gestaltet die Welt, in der wir leben. Sie ist eng mit unserem Denken verbunden und ist Spiegel für Normen und gesellschaftliche Werthaltungen. Sprache dokumentiert je nach Verwendung Unausgewogenheit, Asymmetrien und Ungleichheiten oder aber im Idealfall Ausgewogenheit, Symmetrie und Gleichstellung zwischen Menschen. Eine geschlechtergerechte Sprache, die sowohl Frauen als auch Männer benennt, ist eine Grundvoraussetzung um Chancengleichheit für alle zu leben. Ziel dieses Workshops ist es, verschiedene Möglichkeiten des geschlechterfairen Sprachgebrauchs vorzustellen, damit diese einfach in schriftlicher und mündlicher Form angewendet werden können. Der Workshop richtet sich an Studentinnen und interessierte Frauen, die an einer Einführung mit konkreten Beispielen und Infos zu bestehenden Ressourcen (z. B. Leitfäden im Internet) zu geschlechtergerechter Sprache interessiert sind.

Theorie der Geschlechterverhältnisse (von Frigga Haug)

Wer?
Heidi Ambrosch
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 18 Uhr
Was?
„Linke Politik ist feministisch oder sie ist nicht links“ so die deutsche Ökonomin Ingrid Kurz-Scherf. Kein Bereich kann sinnvoll untersucht werden, ohne die Weise, wie Geschlechterverhältnisse formen und geformt werden, mit zu erforschen. Wie die Auseinandersetzungen innerhalb der feministischen Bewegungen der letzten etwa 35 Jahre verliefen, wie sich die feministischen und die marxistischen Bewegungen gegenseitig beeinflusst haben, was die einen von den anderen gelernt haben oder noch lernen sollten – diese Fragen möchte ich im Workshop anhand der Theorie der Geschlechterverhältnisse von Frigga Haug anreißen.

Das „Vermächtnis“ der Ravensbrückerinnen

Wer?
Eva Egermann, Sylvia Köchl und Kerstin Lercher, Aktivistinnen der Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen
Wann?
Sonntag, den 01.04. von 15 bis 18 Uhr
Was?
Die Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück, die Organisation der österreichischen Überlebenden des nationalsozialistischen Frauenkonzentrationslagers, hat vor rund 10 Jahren damit begonnen, jüngere Frauen zur Mitarbeit aufzufordern, um sich „Erbinnen“ für ihren antifaschistischen und antirassistischen Kampf zu sichern.
Im Frühjahr 2005 haben die Ravensbrückerinnen schließlich die Agenden der Lagergemeinschaft an die Frauen der nächsten Generationen übergeben, der Name wurde in Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück und FreundInnen geändert. Ziel ist es, die Arbeit der Ravensbrückerinnen der letzten 60 Jahre fortzusetzen. Das Schicksal der Opfer des Nationalsozialismus, insbesondere der Inhaftierten von Ravensbrück, soll auch in Zukunft nicht in Vergessenheit geraten und ein würdiges Gedenken weiterhin stattfinden.
Eine zentrale Aufgabe der Lagergemeinschaft wird auch in Zukunft sein, aktiv gegen neonazistische, faschistische, rassistische und antisemitische Tendenzen aufzutreten und darüber zu informieren, wohin solche Ansätze führen können. Noch können uns die überlebenden Frauen dabei anleiten und uns ihre Vorstellungen von der „Zukunft des Gedenkens und Erinnerns“ mitteilen. Aber wir müssen uns dennoch heute schon der Frage stellen, wie diese Zukunft ohne sie aussehen soll.
Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen wollen wir darüber reden, was es bedeutet, dieses „Vermächtnis“ anzunehmen – sowohl persönlich als auch politisch und besonders als feministische Frauen. Mit unseren Inputs werden wir über die Geschichte der Lagergemeinschaft, über unsere bisherigen Überlegungen zum „Vermächtnis“ und über den „Auftrag“ der Ravensbrückerinnen informieren.

Sternschnuppen – Zukunftserwartungen von Schülerinnen im Wandel

Wer?
Ulli Gschwandtner
Wann?
Sonntag, den 01.04 von 15 bis 18 Uhr
Was?
Wenn eine Sternschnuppe vom Himmel fällt, so kann sich die Beobachterin etwas wünschen. Was wünschen sich junge Frauen und Männer von ihrer Zukunft? Dies ist höchst unterschiedlich, eines jedoch wollen die meisten: glücklich sein, reich und geliebt. Was bedeutet die Abwesenheit von Realitäten wie Diskriminierungen oder Arbeitslosigkeit in den Zukunftsentwürfen junger Frauen? Im Workshop soll der Frage nachgegangen werden, was diese Befunde für feministische Politik bedeuten und wo Eingriffe nötig und wo sie möglich sind.