Frühstück

Jeden Tag von 9 – 10 Uhr gibt es im Infocafé gratis Frühstück!

Vormittag (10 – 13 h):

Pausenprogramm

Nachmittag (15 – 18 h):

Ganztags:

Abend (20 – 22 h):

Zusätzlich:

Beschreibungen:

Frauen verdienen mehr!

Wer?
Barbara Grunewald, Marta Szemredi
Wann?
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Ein facettenreicher Workshop zur gemeinsamen Erarbeitung der Fragen:
Gibt es Einkommensdiskriminierung?
Wie kommt es dazu?
Strategien dagegen?

cyber feminism past forward workshop

Wer?
Rudolfine Lackner (VBKÖ)
Wann?
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Wo?
Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreich; Maysedergasse 2 (Nähe Albertinaplatz); 1010 Wien
Was?
Seit der Moderne entwickelten sich Frauenbewegungen nicht nur linear weiter, sondern auch in sich auf vielschichtigen Ebenen in politischer, sozialer, wirtschaftlicher, kultureller und nicht zuletzt in künstlerischer Hinsicht. Und seit Bestehen etwa der aus der ersten Frauenbewegung resultierenden und somit ersten politisch organisierten Künstlerinnenvereinigung Österreichs – der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs (VBKÖ), gegründet 1910 – haben sich Künstlerinnen international organisiert und vernetzt. Aus diesem feministischen Hyperraum entstand mit dem in den 1990er-Jahren aufkommenden Cyberfeminismus eine nunmehr weltweit virtuell agierende net-community von cyberfeministischen Akteurinnen, die in traditionslinienartiger Fortführung der beiden vorangegangenen Frauenbewegungen das politische Einzugsfeld unserer medienaktivierten Kultur um das Terrain der Neuen Medien erweiterten. Die VBKÖ-Ausstellung „cyber feminism past forward“ hat all das zum Zentrum. Und dieses ist wiederum Thema des FFU-Workshops, der in den originalen Räumlichkeiten der VBKÖ abgehalten wird.

Frau und Behinderung

Wer?
Elisabeth Walter
Wann?
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Frau und Behinderung
Frau im Allgemeinen
Frau im Allgemeinen und Behinderung
Frau im Allgemeinen und Behinderung und Kind
Gemeinsames Ausarbeiten der Begriffe Frau, Behinderung, Kind mit dem Focus auf Gesellschaft, Selbstbild, Wertschätzung, Selbstbestimmtheit.
Ziel soll sein, dass jede Teilnehmerin für sich Botschaften, neue Sichtweisen, neue Möglichkeiten, Anregungen, Infos mit nach Hause nehmen kann.

Häusliche Gewalt an Frauen: Gewaltformen, Schutz, Prävention

Wer?
Paula Bolyos
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Am Beispiel des Schulungsfilms „Auswege“ von Nina Kusturica (49 Min.) werden wir ansehen, welche Formen häuslicher Gewalt an Frauen und ihren Kindern es gibt und diskutieren, wie Frauen in Österreich vor häuslicher Gewalt geschützt werden/sich schützen können. Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird auch auf die besondere Situation von durch häusliche Gewalt betroffene Migrantinnen gesetzt.
Themen sind: Gewaltformen, das Netz der Gewalt, Gewaltschutzgesetz, Interventionsstellen, Fremdenrecht in Bezug auf häusliche Gewalt, kurz: Beratungsstellen und Frauenhäuser, Männerberatungsstelle. Das Ziel des Workshops ist es, Grundkenntnisse über häusliche Gewalt zu erlangen und zu erfahren, welche insbes. rechtlichen Maßnahmen Schutz vor Gewalt bieten, sowie welche Arten von Präventionsmaßnahmen es gibt.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Prekarisierung als globales Problem und Konzernstrategie

Wer?
Heidi Ambrosch
Wann?
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Prekarisierung ist die Zurichtung von Märkten und Menschen für den globalisierten Kapitalismus. Immer mehr Menschen sind davon betroffen, aber die zunehmende Verunsicherung wird individualisiert.
Anhand konkreter Erfahrungsberichte wollen wir Gemeinsamkeiten herausarbeiten, die Logik des herrschenden Konsenses analysieren und Gegenstrategien entwerfen.
Wie können wir das Soziale und die Solidarität neu erfinden und konstruieren? Wie lassen sich Arbeits- und Lebensverhältnisse demokratisieren bzw. wieder aneignen, auch jenseits des Lohnarbeitskonzepts? Wo sind die emanzipatorischen Ansatzpunkte, dass sich Prekarität positiv als Befreiung von Arbeitszwang und fremdbestimmter Lohnarbeit wenden lässt?

„Teatro é conflito, luta, movimento, transformacao.“ (Augusto Boal); Impro und Forum- Theater Workshop

Achtung! Dieser Workshop geht am Sonntag und am Montag weiter.
Wer?
Cornelia Adam, Johanna Delago
Wann?
Samstag, den 31.03, Sonntag, den 1.04 sowie am Montag, den 2.04 von 10 bis 13 Uhr
Was?
Ziel des Theater der Unterdrückten ist es, Unterdrückung sichtbar zu machen um sie zu verändern. Anhand von Übungen, Spielen und Theater- Methoden werden Muster und Situationen aufgedeckt und transformiert. Es lässt sich als ein „work in progress“ bezeichnen, da es kein fixes, abgeschlossenes System ist, sondern sich ständig weiterentwickelt und den Umständen entsprechend angewandt wird.
Die Geschichte des Theaters der Unterdrückten ist eng mit der Biographie Augusto Boals verbunden. Seine Anfänge findet es in den frühen siebziger Jahren in Brasilien. Während einer Alphabetisierungskampagne 1973 in Peru entstand das Herzstück des Theaters der Unterdrückten, das Forum- Theater. Es steht in engem Zusammenhang mit der Pädagogik der Unterdrückten nach Paulo Feire. Aus politischen Gründen war Augusto Boal gezwungen Süd- Amerika zu verlassen. In Europa wurde er mit subtileren, weniger offensichtlichen Formen von Unterdrückung konfrontiert. Unterdrückung erzeugt einen Monolog und verurteilt die breite Masse der Bevölkerung zum Schweigen.
Das Theaters der Unterdrückten will Unterdrückung beseitigen und „humanize society“ (vgl. dazu mehr auf http://www.theatreoftheoppressed.org). Menschen finden im Theater die Möglichkeit sich aus ihrer passiven Rolle zu befreien und aktiv handelnd in das Geschehen einzugreifen. Sie erproben in den Szenen das Handeln in der Wirklichkeit.
Heute wird in das Theater der Unterdrückten weltweit angewandt und dient als Sprachrohr für die Menschen und so als Instrument um gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeiten an zukämpfen.
Anhand von Spielen und Übungen nähern wir uns gemeinsam im Laufe der drei Tage den Arbeitstechniken des Theaters der Unterdrückten. Am Ende sollen Standbilder verschiedener Situationen entstehen, mit der Möglichkeit (kein Muss), sie am Dienstag Abend zu präsentieren.

Ich bin wertvoll – weil ich anders bin!

Diversity: Unterschiedliche Menschen arbeiten gewinnbringend zusammen – und das ist gut so.
Wer?
Elfriede Hofmann
Wann?
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Im Kontext von Wirtschaft, Unternehmen und Management ist der Begriff Diversity-Management in Fachkreisen bereits ein gängiger Terminus. Lehre und Forschung und vor allem die Berufsgruppe der Unternehmensberatungen verstehen darunter das Führen weltweiter Firmen/Organisationen mit „multikulturellen“ MitarbeiterInnen.
Multikulturalität steht für die Toleranz gegenüber verschiedener Kulturen. Der Begriff Diversity geht jedoch darüber hinaus. Neben der ethnischen Zugehörigkeit berücksichtigt dieser Ansatz andere Diversitätsmerkmale (Identifikationsfaktoren) und birgt positives Anerkennen, Wertschätzen und – das ist dabei neu – ein durchaus suchendes und förderndes Moment in sich, erkennend, dass sich daraus (ökonomische, soziale)Vorteile erschließen.
Menschen bedürfen Identifikationsfaktoren, der Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Anhand der Kategorien Kultur, Nation, Geschlecht und der darunter vermittelten Werte entwickeln sich die psychologisch notwendigen Gefühle der Selbstgewissheit (Selbstbewusstsein) und der sozialen Sicherheit und wirken im gesellschaftlichen Beziehungsgeflecht wie ein Koordinatensystem.
Die damit verbundenen Verhältnisse stellen zentrale zusammenhängende gesellschaftliche Ordnungs- und Orientierungsmuster dar. Sie prägen institutionelle und ökonomische Strukturen und Prozesse.
Die Ausprägung dieser unterschiedlichen Faktoren begründen menschliche Vielfalt – Diversität. Die aktuelle wissenschaftliche Forschung spricht von 3 Ebenen:

  1. Interne Dimensionen (nicht veränderbar)
    Ethnizität, Alter, physische und psychische Gegebenheiten, sexuelle Orientierung, Familienkonstellationen der Herkunftsfamilie, biologisches Herkunfts-Geschlecht
  2. Externe Dimensionen (veränderbar)
    Religion, Ausbildung, Familienstand, Einkommen, soziale Stellung, biologisches Geschlecht, Habitus (privates und öffentliches Auftreten), geografischer Lebensmittelpunkt, persönliche Gewohnheiten, Nationalität
  3. Organisatorische Dimensionen
    Interessenvertretungen, Managementstatus, Arbeitsinhalt, funktionale Zugehörigkeit (privat und in der Öffentlichkeit)

Frauen und Sexualität im Alter

Wer?
Renate Daimler
Wann?
Samstag, den 31.3. von 10 bis 13 Uhr
Was?
Mit 20 ist es uns peinlich, dass unsere Eltern mit 40 noch Sex haben. Mit 40 machen wir uns Sorgen, wie wir unsere Sexualität mit 60 erleben werden. Mit 60 machen wir uns Gedanken, ob Sex mit 80 noch wichtig sein wird… Und was, wenn die Sexualität so etwas wäre wie ein akzeptierter Teil unseres Lebens? Wenn die Liebe ein offenes Bedürfnis sein könnte, so wie essen, trinken, sprechen, die Natur genießen…
In diesem Workshop betrachten und erleben wir Fakten und Gefühle über die weibliche Sexualität im Alter. Wir unternehmen gemeinsam eine Reise und erforschen spielerisch und gleichzeitig ernst, was wir über Alter und Sex gehört, erfahren, gelernt und unbewusst geglaubt haben.
Wir machen uns bewusst, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, dass unsere Gedanken und Glaubenssätze eine Wirklichkeit erschaffen, die wir auch jederzeit verändern können. Dieses Seminar richtet sich an alle Frauen, die ihren eigenen Umgang mit diesem Tabuthema hinterfragen wollen und Interesse an einem kreativen, wertschätzenden Umgang mit dem Thema Sexualität im Alter haben.

Zeitung machen – von der Idee zum Produkt


Achtung!
dieser Workshop geht über die ganze FFU
Wer?
Lila + Linda Kreuzer
Wann?
Beginn: Samstag, den 31.3. um 10 Uhr, danach die FFU begleitend kleine Redaktionssitzungen, welche vor Ort ausgemacht werden
Was?
Gemeinsam mit interessierten Teilnehmerinnen und LILA als Koordinatorin soll eine kleine Zeitung (in Form einer Broschüre) über die FFU produziert werden. Am SA Vormittag wird es eine Besprechung zur redaktionellen Arbeit geben (welche Artikel hätten wir gerne, welche Textsorten, etc.), wo auch allgemeinere Fragen zum Zeitungsmachen bzw. Diskussionen über feministische Publikationen gestellt und geführt werden können. Die restlichen Tage wird frei gearbeitet – wobei wir uns täglich kurz zum jeweiligen Stand der Dinge treffen und austauschen werden. Alle jene, die nicht in dieser temporären Redaktion selbst mitarbeiten, aber Artikel schreiben und/oder fotografieren wollen, sind herzlich eingeladen, sich bei uns mit ihren Ideen zu melden!

DIY Videoproduktion

Wer?
Zap
Wann?
Samstag, den 31.3. von 11:30 – 13:00 Uhr
Was?
Ziel des Workshops ist es gemeinsam ein paar kurze Videoclips zu produzieren, die anschließend im Internet veröffentlicht werden können. Die Clips sollen Aspekte der FFU dokumentieren, wobei die Teilnehmerinnen den Inhalt gemeinsam erarbeiten. Allen interessierten Frauen soll so die Möglichkeit offenstehen sich mit dem Medium Video zu beschäftigen, egal welche Vorkenntnisse sie haben. Im Vordergrund steht, dass alles was beim Produzieren eines Videos anfällt, von allen Teilnehmerinnen ausprobiert werden kann: filmen, Interviews führen, schneiden usw.

Christliche Vigilanten vor Abtreibungskliniken

Wer?
FrauenLesben für das Selbstbestimmungsrecht der Frau

Wo?
FrauenMädchenLesbenZentrum
Wann?
Samstag, den 31.3. von 14 – 18 Uhr
Was?
Seit gut einem Jahrzehnt arbeiten auch in Österreich international organisierte, maskulinistisch-frömmelnde Organisationen, um den legalen Schwangerschaftsabbruch und damit ALLE FRAUEN zu kriminalisieren. Unter dem Vorwand, abtreibungswilligen Schwangeren mittels ihrer tagtäglichen „Gehsteigberatung“ zu helfen, wird versucht, so viele Abtreibungseinrichtungen wie möglich zu schließen. Der politische Wille der Regierenden, diesen frauenfeindlichen Aktivismus effektiv zu stoppen, ist in Österreich derzeit nicht vorhanden.
In diesem Workshop beleuchten wir die Methoden dieser Gruppen, ihre Vernetzung und Finanzierung – mit dem Ziel eines gemeinsames Brainstormings über Strategien in der Verteidigung elementarer reproduktiver Rechte von Frauen, mögliche politische BündnispartnerInnen und Verhinderungsstrategien der Regierungsparteien.

Centri sociali in Italien als gegenhegemoniale Räume kulturellen, politischen und alltäglichen Handelns.

Wer?
Steffi Weiss
Wann?
Samstag, den 31.3. von 15 – 18 Uhr
Was?
Die Centri sociali in Italien können kurz beschrieben werden als selbstverwaltete, selbst organisierte, oft besetzte Räume kulturellen, politischen und alltäglichen Austauschs und ‚Produktion’. In ihnen werden Strategien gegen Neoliberalismus, Prekarisierung und die Ideologie des ‚consuma e crepa’ (Konsumiere und stirb) nicht nur erarbeitet, sondern auch gelebt bzw. zu leben versucht. Sie stellen also einerseits den Versuch dar, alternative Formen des Denkens, Fühlens, Handelns, des Umgangs mit dem eigenen Körper, kurz alternative Lebensformen im Hier und Heute umzusetzen, andererseits sich mit den sozialen und politischen Kämpfen zu vernetzen und diese voranzutreiben.
Die ragazzi/e der Centri sociali waren maßgeblich an der Entwicklung der globalen Protestbewegung in Italien beteiligt, haben nicht nur organisatorisch und zahlenmäßig wesentlichen Einfluss gehabt (z.B. bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua im Jahr 2001), sondern auch, was politische Analyse und Praxis und die Entwicklung neuer, kreativer Organisationsformen anbelangt. In letzter Zeit stehen vor allem die Kämpfe mit MigrantInnen gegen Illegalisierung und für deren Rechte und gegen die Prekarisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse im Vordergrund.
In diesem Workshop wird zunächst die Entstehung und Geschichte der Centri sociali in Italien kurz behandelt, um weiters auf konkrete Praxen und politische Kämpfe (mit besonderem Augenmerk auf die globale Protestbewegung, Kämpfe gegen Prekarisierung und für die Rechte von (illegalisierten) MigrantInnen) zurückzukommen. Dies soll anhand ausgewählter Beispiele, auch mittels Videos und Photos, geschehen. Ziel ist, einen Einblick in das politische Agieren der sozialen Zentren in Italien zu geben, und möglicherweise konkrete Impulse und Ideen für das eigene politische Handeln zu holen.

„(Noch) Immer Troubles mit dem Körper“ – Feministische Debatten zur
Körperpolitik

Wer?
Lisbeth N. Trallori
Wann?
Samstag, den 31.3. von 15 – 18 Uhr
Was?
Wie kaum eine andere Thematik haben Körper und Körperpolitik die frühe Frauen- und Geschlechterforschung bewegt, ja Körperlichkeit geriet ins Zentrum Feministischer Theorienbildung. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen High-Tech-Transformation, von Reprogenetik und Neoliberalisierung Ende der 1980er-Jahre sind jedoch Modelle einer Körper-Analytik zu einer diskursiven Zerreißprobe geworden. An dieser Frage teilte sich die Feministische Theorie in verschiedene Denkfraktionen auf. So dissonant die Ansätze sich nunmehr präsentieren, so möchte ich dennoch nach der >ficelle rouge< einer feministischen, handlungsanleitenden Körperpolitik Ausschau halten.

Open Space

Wer?
alle interessierten Frauen; Moderation: Birge Krondorfer
Wo?
Im Infocafé
Wann?
Samstag, den 31.3. von 15 – 18 Uhr
Was?
Ein wichtiger Aspekt ist die Offenheit der FFU. Wir wollen keine vorgefertigten Konzepte anbieten, sondern einen Raum, der für Diskussionen, Austausch und Vernetzung offen steht. In diesem Sinn wollen wir den Samstagnachmittag primär der Diskussion „Wozu FFU?“ widmen. Da Diskussionen in so großer Runde manchmal etwas schwierig sein können und wir verhindern wollen, dass immer nur die selben reden, haben wir uns hier für das Open Space Konzept entschieden. Wesentliches Element einer Open Space Diskussion ist es, dass Menschen ihre Anliegen selbstorganisiert und selbstverantwortlich bearbeiten. Das kann wie folgt geschehen:
Zuerst überlegt sich jede für sich selbst, was sie eigentlich von der FFU möchte, danach haben alle die Möglichkeit sich und ihr Anliegen kurz darzustellen. In der nächsten Runde wird auf einander eingegangen um sich zu begegnen und letztendlich vielleicht auch Gemeinsamkeiten zu entdecken. Die Ergebnisse werden dann auf einer Infowand festgehalten, damit abschließend alle darüber reflektieren können. Dazu gehört selbstverständlich ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Mobilität, aber es kann spannend werden. Wie genau der Open Space an der FFU sein wird – das wird sich noch weisen. Jedenfalls ist es ein lohnendes Experiment an dem alle partizipieren können, die wollen.

Schnupperworkshop Wissenschaftsjournalismus: Radiosendung zu
Prekarisierung und Leben.

Wer?
Doris Bammer, Käthe Knittler, Petra Völkerer, Petra Ziegler
Wann?
Samstag, den 31.03. von 10 bis 18 Uhr
Was?
Wie mache ich einen Radiobeitrag? Aufnehmen, Interviewen, Schneiden, Mischen … all das kann gelernt werden. Zum Thema Prekarisierung wird es Kurzeinführungen/Impulsreferate zu Teilaspekten geben, die als Input für die Sendungsbausteine dienen können. In Kleingruppen wird ein jeweils 5-minütiger Radiobeitrag eigenständig fertiggestellt. – In Summe entsteht so eine halbstündige Sendung.

Lachyoga

Wer?
Claudia Schuss
Wann?
Samstag, 31.3. ab 14 Uhr (in der Mittagspause)
Was?
hier treffen sich alle, die gerne einmal anders lachen wollen, denn hier wird ohne Grund gelacht, mir einfachen Yoga-Übungen. Vom Kleinkind bis zur Omama, alle sind eingeladen.

Lesung aus dem „Lexikon der Lust“

Wer?
grauenfruppe
Wann?
Samstag, 31.3. ab 20 Uhr
Wo?
Im HS C1, Hof 2
Was?
Das LEXIKON DER LUST der grauenfruppe (Daniela Beuren, Elke Papp, Karin Seidner, Martina Sinowatz) erschien 2006 in der Bibliothek der Provinz. Mit lexikalischen Einträgen von Lustabend bis Lustzweikampf bringt die grauenfruppe alphabetische Ordnung ins Chaos der Gefühle und (Er- bzw. Sie-)Regungen. Das LEXIKON DER LUST enthält Anrufungen, Abhandlungen, Zauberformeln, Zweizeiler und vieles mehr. Für die Frauenfrühlingsuni haben Daniela Beuren und Martina Sinowatz eine lust-ige Lesung zusammengestellt, die sie am Samstag, 31. März um 19 Uhr präsentieren werden.
Texte, Performancefotos und vieles mehr findet ihr auf www.grauenfruppe.at

Dance the University – Frauenfest im FZ

Wann?
Samstag, 31.3. ab 19 Uhr
Wo? In der FZ-Bar, Währingerstrasse 59, Eingang Prechtlgasse
Was? Dance the University FZ-Special zur Frauenfrühlingsuni
meet many nice women and have fun! not only the brain, also the body needs to dance!

mit:

live act: Christina Nemec
&
DJanes: Marlies Schlaeger und Ursula-Maria Probst

Dazu: Kulinarische Köstlichkeiten aus Polen

Eintritt zwischen 19.00 und 20.00 gratis, später: ukb 4 Euro
Für Besucherinnen der FFU: Eintritt von 21.30-22.30 gratis, später: ukb 4 Euro

Chill Party im Frauencafe

Wann?
Samstag, 31.3. ab 19 Uhr
Wo?
Im Frauencafe, Lange Gasse 11, 1080 Wien
Was?Anläßlich der FrauenFrühlingsUni, die vom 30. März bis 4. April in Wien stattfindet, lädt das Frauencafé – sozusagen als „Boxenstop“ der Diskurse und Workshops – zur speziellen „Chill-Party“ für alle FrauenUni-Interessierten und die, die es noch werden wollen.
Fürs leibliche Wohl sorgen unsere vegane Starköchin „Liz“ und ihre Kochkünste und eine wohlschmeckende Cocktail-Auswahl. – DJane „Irizzz“ wird die kreative Pause, den FrauenUni-Think-Tanks beschallen.