Thesenrap

Den Anfang der FFU bildet eine Diskussionsrunde, die nicht klassisch ablaufen soll, sondern in Form eines Thesenraps. Dabei werden die Diskutantinnen aufgefordert, ihr Statement über „Was bedeutet Feminismus heute?“ auf einer Moderationskarte festzuhalten und dann kurz und prägnant vorzustellen. Neben den Frauen am Podium sind auch die Frauen im Publikum aufgefordert, ihre Thesen zum zeitgemäßen Feminismus auf eine Karte zu schreiben, damit diese dann – je nach Menge vielleicht nur auszugsweise – vorgetragen und in die zweite Diskussionsrunde mit einbezogen werden können. In der zweiten Runde sollen die Diskutantinnen dann ebenfalls wieder kurz Bezug auf einander nehmen, sozusagen ihre Thesen weiterentwickeln.
Das Besondere an dieser Idee ist, dass alle Frauen eingeladen sind, ihre Thesen schriftlich festzuhalten, sodass diese dann auf einer Infowand aufgehängt und während der FFU immer wieder ergänzt und erweitert werden können. Am Ende wird dann ein schönes Bild über die Vielfältigkeit und die Wichtigkeit von Feminismus sichtbar und dadurch auch greifbar.

Wo? Im HS C1
Wer? Doris Bures; Birge Krondorfer; Daniela Almer; Elisabeth Günther; eine Vertreterin von Lefö (angefragt); Anneliese Erdemgil-Brandstaetter (angefragt)
Moderation? Nina Horaczek
Wann? ab 19 Uhr

Eröffnungsfest

Wo? Im Conqueer
in der Große Neugasse 31, 1040 Wien (59A, 13A Station Ziegelofengasse)

Nach der Diskussionsveranstaltung (ab ca. 21 Uhr – für jene, die nicht zur Eröffnungsdiskussion kommen können – ist Einlass) findet das FFU-EröffnungsFest statt. Geboten wird ein ziemlich spannendes Programm, um gut in die FFU zu starten:

Eintritt?
Es gibt keine fixen Eintritt, aber über freiwillige Spenden freuen wir uns immer.